Reiseblog

21.-22. November 2015: Pran Buri Forest Park

Die Nacht war nicht ganz so erholsam, unser Platz zwischen Strand, Strasse und Hotels war recht laut, aus der Nähe dröhnte morgens um zwei laute Musik…

Gestern schon haben die Liegenanbieter am Strand aufgerüstet, am Wochenende soll hier wohl viel los sein, wenn halb Bangkok an den Strand will. ..

Wir verziehen uns lieber und suchen uns ein ruhigeres Plätzli weiter südlich. Bereits 50 km weiter landen wir in einem Forest- Park zwischen Mangrovenwald und Strand. Hier hat es einen grossen schattigen Parkplatz und sogar einen kleinen offiziellen Zeltplatz. Es gibt WCs , Duschen, Tische und Bänke.

Hier treffen wir per Zufall auf den Brasilianer Rafael. Mit ihm wären wir in der ursprünglichen Gruppe durch China gereist… Er und seine Frau, die momentan grad an einem Yogakurs in Indien teilnimmt, sind seit über drei Jahren mit ihrem Landrover auf Weltreise…

Am nächsten Vormittag kümmerst sich Dominik um den Lastiservice, während ich mit den Jungs am Strand bin. Doch allzu lange halten wir es nicht aus an der Sonne- zum Glück gibt es im Park viel Schatten und die Jungs können sich hier austoben!

Am Nachmittag machen wir einen Rundgang durch den Mangrovenwald und beobachten allerlei Krebsgetier im Schlick zwischen all den Wurzeln. Hier wurde ein schöner Holzsteg und sogar ein Aussichtsturm angelegt, von dort hat man einen schönen Ausblick über das grüne Blätterdach der Mangrovenbäume.

Nach der Wanderung geht’s nochmals zum Strand, nun hats hier Schatten und die Temperaturen sind angenehm. Leider hats auch ein paar lästige Sandfliegen und Nils wird beim Baden von einer Qualle gestreift. Er hat nun recht schmerzhafte Striemen am Bein… L

Wir verbringen einen gemütlichen Abend mit Rafael bei einer Flasche Bier und tauschen Reisegeschichten aus.

 

  • Kokosnussrollen

20. November 2015: Cha Am

Wir wollen so schnell wie möglich ans Meer, in der Hoffnung, dass die Temperaturen dort etwas angenehmer sind. Wenigstens kann man sich im Meer zwischendurch etwas abkühlen…Wir sind heute wieder früh los, wir wollen heute noch die Küste erreichen!

Wir kommen gut vorwärts- sogar die Umfahrung Bangkoks bringen wir einigermassen zügig hinter uns.Wir erreichen Cha Am, der erste Badeort an der Küste, am Nachmittag. Und sehen endlich das Meer- nach ca. 20 000 Kilometern!!

Hier reiht sich Liegestuhl an Liegestuhl- zum Glück aber meist leer. Wir finden einen schattigen Platz unter Bäumen direkt am Strand. Nur eine Reihe Liegestühle und Sonnenschirme trennen und vom Wasser. Die Jungs können endlich wieder ausgiebig schaufeln und im Meer plantschen, während wir die Liegestühle geniessen! Für Jonas ist es das erste Bad im Meer überhaupt! Vom Meer her weht eine leichte Brise- welch herrlicher Moment!

 

 

19. November 2015: Phimai

Wir fahren frühmorgens, solange die Temperaturen noch einigermassen erträglich sind. Wir- oder die Kinder- sind sowieso meist wach, sobald es hell wird- dafür gehen wir abends früh ins Bett, um 18:00 ist es ja schon dunkel….

Angekommen in Thailand haben wir fast einen kleinen Kulturschock erlitten: riesige Einkaufszentren, Läden à la IKEA, und OBI, riesige Baumärkte, gigantische Reklametafeln entlang den Schnellstrassen und Tankstellen mit Mc Donalds, KFC etc. Sowieso wirkt für uns, aus dem laotischen Dschungel her kommend, alles sehr modern und vieles erinnert uns an Amerika. Manchmal hat man das Gefühl, auf Floridas oder Californiens Strassen unterwegs zu sein…

Wir kommen gut voran, mittags sind wir bereits in Phimai, wo wir nach einem Mittagessen in einem Thairesti, wo es nur zwei Menüs gab, die Ruinen der alten Khmer- Tempel besichtigen. Die Tempel erinnern stark an Angkor Wat in Kambodscha, nur viel kleiner und weniger touristisch. Die Jungs kraxeln umher auf der Suche nach einem Geheimgang und sind ganz fasziniert von den alten Mauern…

Wir fahren noch ein Stück weiter und erreichen kurz vor Einbruch der Dunkelheit einen Stausee, wo wir zwischen den einfachen Behausungen der Fischer unser Nachtlager aufschlagen. Es wimmelt von Mücken, innert Sekunden ist unsere weisse Eingangstür schwarz.!

Wenigstens bläst eine frische Brise vom See her…!

 

18. November 2015: Udon Thani

Bisher gabs in jedem unserer bisher bereisten Länder an der Grenze Versicherungsbüros für Fahrzeug- Haftpflichtversicherungen- nur in Thailand haben wir vergeblich danach Ausschau gehalten. …Wir sind zu sehr Schweizer, als dass wir, wenn irgend möglich, ohne Versicherungssschutz herumfahren wollen. Auch trotz vorsichtiger Fahrweise können Unfälle passieren- im Zweifelsfall ist sowieso immer der Ausländer schuld…

Wir wollen versuchen, hier in Udon Thani eine Versicherung aufzutreiben, ansonsten lassen wir es halt bleiben. Nach unzähligen Nachfragen bei diversen Tankstellen, Autohändlern und dergleichen landen wir schliesslich in einem Büro der AXA. Eine nette Frau kümmert sich um unser Anliegen und stellt bedauernd fest, dass in Thailand zwar Versicherungspflicht herrsche, dass es aber nicht möglich sei, ein Fahrzeug in dieser Grösse und mit ausländischer Immatrikulation , zu versichern. Sie kenne aber Kollegen, die sich mit ausländischen Fahrzeugen auskennen würden…. Die Frau verschwindet wieder im Büro, taucht ab und zu mit dem Telefon auf und verschwindet wieder, derweil wir im klimatisierten Borzimmer warten und versuchen, die Kinder bei Laune zu halten… Endlich ein Lichtblick, es gebe vielleicht eine Möglichkeit, sie wisse aber erst am Nachmittag mehr…

In der Zwischenzeit versuchen wir, die Zeit irgendwie rumzubringen. Wir landen in einem Einkaufszentrum, schön klimatisiert, mit Restaurants, Läden und einem Telecomshop, wo wir eine thailändische SIM-Karte besorgen.

Um 14.00 Rufen wir das Versicherungsbüro an- leider noch keine News, dafür Fragen nach Baujahr und anderen fahrzeugspezifischen Einzelheiten. Um 15:30 kriegen wir endlich telefonisch Bescheid: es hat geklappt, wir können zurück ins Büro. Da es sich um eine andere Versicherungsgesellschaft handelt, müssen wir in ein anderes Büro in einem anderen Stadtteil. Dort verbringen wir nochmals fast eine Stunde, bis alles unter Dach und Fach ist, doch schliesslich haben wir, dank dem unermüdlichen Einsatz der AXA-Frau, ein Papier in der Hand!

Die Angestellten machen noch ein paar Selfies mit unserem Lasti, dann können wir endlich weiter. Doch mittlerweile ist es schon fast Abend geworden und so kehren wir an den Platz zurück, wo wir gestern übernachtet haben und gönnen uns eine Abkühlung im Pool!

 

 

17. November 2015: Im Land des Lächelns

Nachdem wir in Vientiane auf dem thailändischen Konsulat wieder unsere Pässe abholen konnten und einen Tag in der Hauptstadt verbracht haben, sind wir nun bereit für die Weiterreise nach Thailand.

Die Friendship Bridge über den Mekong ist nur ca. 25 km von Vientiane entfernt.

Wir stellen fest, dass dieser Grenzort stärker frequentiert ist, als die Grenze Richtung China. Es herrscht deutlich mehr Andrang, die Fahrzeuge stehen kreuz und quer und man wird von Schalter zu Schalter geschickt, bis alles erledigt ist: Pass abstempeln, Fahrzeugpapiere aushändigen, Ausreisetaxen bezahlen…Und schon sind wir raus aus Laos…!Und recht überrascht, dass in Thailand Linksverkehr herrscht ;-). Bereits über die Friendship Bridge gehts auf der linken Spur. Ich war zwar schon mal in Thailand vor ein paar Jahren, da ich aber selber nie fahren musste, ist mir der Linksverkehr nicht in Erinnerung geblieben 😉

Auf der thailändischen Seite erwarten uns zahlreiche Schalterhäuschen und überall davor eine Warteschlange. Natürlich sind wir erst mal beim falschen und werden hin und her geschickt, es ist nicht so einfach, das System zu durchschauen, insofern es überhaup eines gibt…;-)

Immigrationpapiere ausfüllen, Pass abstempeln lassen (zum Glück bekommen wir dank des Visums 60 statt 15 Tage Aufenthaltsdauer), das Fahrzeug bekommt erst eine Einfuhrbescheinigung für die Dauer von 30 Tagen. Dank netter Hilfe eines Beamten können wir einen Antrag ausfüllen und können somit die Aufenthaltsdauer für unseren Lasti bis 6 Monate verlängern.

Der Lasti passiert schliesslich die Grenze, ohne dass sich jemand dafür gross interessiert hätte, keine Inspektion, keine Kontrollen, keine Fragen nach Waren etc….

Als wir Udon Thani erreichen, wird es schon fast dunkel. Wir fragen bei einem Restaurant, ob wir im Hinterhof parken dürfen und landen per Zufall bei einem Hotel mit Pool, den wir gegen Bezahlung nutzen dürfen. Nach diesem Tag genau das Richtige! Nils und Jonas sind kaum noch aus dem Wasser zu kriegen!

 

12. November 2015: Vientiane

Nachts kühlt es nur wenig ab, bis morgens um 09:00 sind die Temperaturen angenehm, danach wird es fast unerträglich heiss. Die Temperaturen von ca. 35 ° C sind zwar nicht sehr hoch, aber die zusätzlich hohe Luftfeuchtigkeit macht uns zu schaffen…
Unterwegs haben wir wenigstens Fahrtwind, doch der Container heizt sich im Verlaufe des Tages schön auf. ..

Wir erreichen die Hauptstadt Vientiane am Nachmittag. Wir steuern als erstes gleich das thailänische Konsulat an, da wir Visas für 60 Tage brauchen. Bei Einreise auf dem Landweg werden zum Teil nur 15 Tage ausgestellt, was definitiv zu wenig ist! Leider nimmt das Konsulat nur vormittags Visaanträge entgegen, aber wenigstens können wir schon mal das Antragsformular mitnehmen und ausfüllen.
Die Visas können nur mit thailändischen Baht bezahlt werden- also machen wir uns auf die Suche nach einer Wechselstube, bzw. einer Bank, um Geld zu wechseln. Leider erfolglos, die angesteuerte Wechselstube hat keine Baht und mittlerweile haben die Banken geschlossen. Zudem stecken wir mitten im Feierabendstau 🙁
In der Nähe des Konsulates haben wir in einer Seitenstrasse ein Stück wiesenbewachsenes Brachland gefunden. Die Besitzer erlauben uns, dort zu übernachten und laden uns gleich in ihren Garten ein….

Am nächsten Morgen sind wir bereits um 08:30 beim thailändischen Konsulat. Zum Glück hält sich der Ansturm so früh morgens in Grenzen. Wir kommen schon bald an die Reihe – doch die Passkopien haben nicht das gewünschte Format, Dominiks Passfoto hat die falsche Hintergrundfarbe und die Adresse von unserem Hotel in Thailand ist nicht detailliert genug- also nochmals alles von vorn…Zum Glück kann man gleich vor Ort Kopien und Passotos machen lasen.
Normalweise kann man den Pass am Folgetag wieder abholen, doch leider kommt nun das Wochenende dazwischen, wir müssen bis Montag warten.

Doch was machen wir solange? Unser Stellplatz ist nicht gerade zentral und der Lasti steht ohne Schatten in der sengenden Sonne…
Wir beschliessen, aus der Stadt zu fahren, irgendwohin, wo es Schatten und idealerweise eine Möglichkeit zur Abkühlung gibt.
Schlussendlich landen wir im Phou Khao Khouay Nationalpark beim Tad Leuk Wasserfall, mitten im Dschungel auf einer schattigen Wiese am Fluss- der ideale Ort, um die nächsten Tage zu verbringen !

 

  • Tiere zu verkaufen

10.-11. November 2015: Vang Vieng

Unse Reise geht weiter südwärts nach Vang Vieng. Für die kurvige Strecke durch die Berge brauchen wir den ganzen Tag. Die Kurven, Steigungen und Kehren scheinen nicht enden zu wollen. Wenigstens entschädigt die schöne Landschaft für die anstrengende Fahrt durch die Hmong-Dörfer. Wir erreichen Vang Vineg kurz vor Einbruch der Dunkelheit.
Das Resort, das wir angesteuert haben, hat inzwischen den Besitzer gewechselt und ist etwas heruntergekommen, der Pool ist algig und die Liegestühle kapputt, aber dafür dürfen wir unser Gefährt im grossen Garten unter schattigen Bäumen abstellen. Und die kühle Dusche beim Pool funktioniert immer noch 😉

Wir  landen im erstbesten Aussie-Restaurant, angezogen von den Burgern, Frittes und dem kühlsten Bier Vang Viengs. Vor allem haben wir  Lust auf was anderes als Reis und Nudelsuppen. Halb in den weichen Kissen liegend unter dem Ventilator, lässt es sich, mit Blick auf das Geschehen auf der Strasse, gut aushalten.

Am nächsten Tag spazieren wir durch den Ort, überqueren den Fluss und geniessen den Blick auf die schöne Kastlandschaft. Seit der Schliessung der Strandbars vor ein  paar Jahren und rigorosen Razzien ist es in der ehemaligen Partystadt viel ruhiger geworden. Damals konnte man sich auf alten Traktorreifen den Fluss runter treiben lassen und unterwegs in all den Bars dem Fluss entlang Halt machen. Tubing ist zwar immer noch möglich, doch ohne die Bars…

Mittags läuft uns schon wieder der Schweiss runter. Nachdem Dominik sich zum Coiffeur getraute und Nils`Frisur auch gleich ausgebessert werden konnte, liegen wir wie halbtote Fliegen in unseren Stühlen.

EinTuk Tuk bringt uns am Nachmittag zur blauen Lagune, einem kleinen See bei einer der unzähligen Höhlen. Die 7 km sind sehr holprig und das Tuk Tuk noch schlechter gefedert als der Lasti. Man hat angst, das Gefährt würde gleich auseinanderfallen 😉 Auch hier tummeln sich etliche Touristen, doch das Wasser ist eine herrliche Erfrischungund die Jungs wollen kaum noch aus dem Wasser. Wir geniessen den Nachmittag auf Strohmatten  in einem der schattigen Holzhäuschen und beobachten die chinesichen Reisegruppen…

 

9. November 2015: Luang Prabang- Tad Kuang Si

Die Nacht war unglaublich laut und heiss! Die Hähne krähten die ganze Nacht, ganze Rudel von Hunden bellten und trotz offener Fenster war die Wärme im Lasti fast unerträglich…
Eigentlich wollte ich heute Morgen zum Sonnenaufgang zum Tak Bat, zur morgendlichen Bettel- Zeremonie der Mönche, habe es mir dann aber frühmorgens doch anders überlegt…

Wir besichtigen Luang Prabangs Altstadt mit den alten französischen Kolonialbauten, den unzähligen Tempeln, Restaurants, Cafes und Gärten.

Ein Tuk Tuk bringt uns zum Wat Xieng Thong, dem bekanntesten und meistbesuchten Kloster der Stadt. Der Tuk Tuk Fahrer, der erst 4000 Kip verlangte, schliesslich aber 40000 wollte und schlussendlich 10000 bekam, wird das nächste Mal hoffentlich besser auf die Anzahl Nullen achten. ..

Wir trinken frische Fruchtsäfte, essen auf dem Markt frisch zubereitete Baguette- Sandwiches und sehen dem Treiben zu. Die Stadt lädt zum längeren Verweilen ein und man könnte hier noch gut ein paar relaxte Tage verbringen. Doch uns ist es einfach zu warm, der Schweiss läuft uns in Strömen runter, wir sind stets auf der Suche nach Schatten…( und das sagt die, die es sonst gerne heiss mag 😉  !) Wir sehnen uns nach einer Abkühlung und beschliessen daher, die Stadt noch heute zu verlassen und zum 30 km entfernten Kuang Si- Wasserfall zu fahren.

Dort finden wir einen Parkplatz unter einem Schatten spendenden Baum, umgeben von ein paar kleinen Restaurants und Souvenirständen.
Der Wasserfall ist nur ein paar Minuten Fussmarsch entfernt. Mehrere Kaskaden bilden kristallklare, türkisblaue Pools, in denen man schwimmen kann. Eine herrliche Erfrischung in fast paradiesischer Umgebung ( wenn nur die vielen Touristen nicht wären ;-)) ! Und, die vielen kleinen Fische, die einen in die Füsse knabbern, sind nicht so angenehm 😉

Nachts ist es auch bedeutend ruhiger- keine Hähne, keine Hunde, kein Strassenverkehr…

Luang Prabang

  • unterwegs im Tuk Tuk

 

 

Tad Kuang Si

  • laotische Müllabfuhr

8. November: Höhlen von Pak Ou

Hier in Luang Namtha würden wir es noch länger aushalten, unter Schatten spendenden Bäumen, blühenden Pflanzen und leckerer laotischer Küche.
Doch die Zeit drängt, die 15 Tage Aufenthalt sind schnell vorbei und schliesslich wollen wir auch noch etwas anderes vom Land sehen…

Wir machen uns auf Richtung Luang Prabang. Der Norden von Laos ist sehr bergig, entsprechend kurvenreich sind die Strassen. Bei einer Baustelle wird die Strasse gleich ganz gesperrt, wir haben über eine Stunde gewartet, bis wir passieren dürfen. So kommen wir weniger schnell voran, als gedacht.

Unterwegs besichtigen wir die Höhlen von Pak Ou. Die Fahrt geht eine schmale Strasse dem dicht bewachsenen Mekongufer entlang. Zwischendurch gibt das Dickicht den Blick frei auf die umliegenden steilen Kalksteinfelsen auf der gegenüberliegenden Flussseite.
Ein kleines Longtailboot bringt uns auf die andere Uferseite des Mekongs. Dort befinden sich zwei Höhlen mit unzähligen Buddhastatuen aus allen Epochen. Die steilen Stufen die Felswand hoch bringen uns recht zum Schwitzen, dafür hat man einen herrlichen Ausblick auf den Fluss und die Kalksteinlandschaft. An der Bootsanlegestelle reihen sich die Touri- Ausflugsboote aus Luang Prabang.

In der Nähe der Höhlen befindet sich ein Elefantencamp. Die Jungs dürfen die Tiere füttern und streicheln. Schon eindrücklich, diese kolossalen Tiere aus der Nähe zu betrachten! Das Elefantenreiten verschieben wir auf später, wenn wir mal mehr Zeit haben…

In Luang Prabang kurven wir durch die engen Strassen auf der Suche nach einem gemütlichen Guest House mit Platz für unseren Lasti. Gästehäuser gibts hier en masse, aber alle ohne Parkmöglichkeit und schon gar nicht für einen Lastwagen in unserer Grösse. Schlussendlich finden wir einen Parkplatz direkt am Mekong, gerade rechzeitig zum Sonnenuntergang!